• Kristina

Spekulatius-Kekse zum 2. Blog-Geburtstag



Es gibt etwas zu feiern! Den 2. Geburtstag meines Blogs *juhu*. Deswegen verrat ich euch heute gleich noch ein zweites Rezept. 

Letztes Jahr gab es ja diesen leckeren Schoko-Chai-Kuchen zum Naschen. Diesmal hat mich gerade das Weihnachtsbackfieber ergriffen und so lassen wir uns Spekulatius zum Tee schmecken. Das Bloggen macht nach wie vor Spaß, wenn es auch manchmal vorkommt, dass ich es nicht so regelmäßig schaffe. Liegt wohl daran, dass ich zwei Jobs und einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehe. Ich freu mich auf jeden Fall über jeden, der hier vorbei schaut, sich Anregungen holt und Beiträge kommentiert! 



Für 1 mittelgroße Keksdose voll braucht ihr:

400 g Mehl 1050

½ Packung Backpulver

100 g Rohrohrzucker

2 gehäufte TL Lebkuchengewürz (Zimt, Anis, Nelken, Kardamom, Koriander)

1 TL Piment gemahlen

eine Prise Salz

200 g weiche Margarine

4-5 EL Haferdrink (50 ml)

60 g Marzipanrohmasse (vegan)

Mehl für die Arbeitsfläche

Mandelblättchen 

Mehl mit Backpulver in einer Schüssel vermischen. Zucker und Gewürze zufügen. Die weiche Margarine in die Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts anfangen alles zu verkneten. Nach und nach den Haferdrink zufügen, Marzipan in kleinen Würfeln einwerfen und kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Das Ganze auf eine saubere Arbeitsfläche kippen und mit den Händen gut verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. 

Dann die Hälfte des Teiges abschneiden, dünn auswalken und mit beliebigen Formen ausstechen. In einem Teller Mandelblättchen bereitstellen und die Spekulatiuskekse von einer Seite darauflegen, so dass ein paar Blättchen kleben bleiben. Die Kekse mit der glatten Seite auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei 180° C 8-10 Minuten backen bis sie goldbraun werden. Rausholen, abkühlen lassen und zum Tee genießen. 

Tipp: Falls ihr Keksstempel verwendet, solltet ihr den Teig trotzdem relativ dünn ausrollen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass je dicker der Teig ist, desto mehr die gestempelten Bilder verloren gehen. Logisch, dickerer Teig braucht etwas länger im Ofen und geht mehr auf. 

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