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  • Rote-Bete-Bratlinge mit Erbsenpüree

    Oh ja, was für eine tolle Farbe, passt super zum Frühling! Aber nicht nur für's Auge, auch für den Gaumen sind die Bratlinge ein Highlight. Die Kinder haben übrigens nicht erraten, dass Rote Bete der Farbgeber ist. Also, kann man Rüben-Muffel damit austricksen, denn die Knollen sind reich an wichtigen Nährstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen und Kupfer. Rote Rüben stecken außerdem voller B-Vitamine. Für das kräftige Rot ist der Pflanzenfarbstoff Betanin zuständig. Er wird oft in Lebensmittelfarben eingesetzt. Passend zu den Bratlingen gibt es ein grünes, eiweißreiches Erbsen-Püree. Zutaten für 16 kleine Bratlinge: 400 g gegarte und geschälte Rote Bete 160 g Haferflocken zart etwas Lauch, klein geschnitten 70 g Tofu rosso (alternativ geht Naturtofu, dann aber noch 1 EL Tomatenmark, sowie ein bisschen Salz und 1 TL Soja-/Kichererbsenmehl extra zufügen) 2 gehäufte EL Soja- oder Kichererbsenmehl 1 1/2 TL gemahlenen Koriander und Kräuter der Provence 1 TL Salz 1 Prise gemahlenen Kreuzkümmel Öl zum Braten Für das Püree: 1 kg Kartoffeln (mehlig kochend) 200-300 g TK-Erbsen ca. 150 ml Haferdrink 2 TL Salz 1/2 TL geriebene Muskatnuss Schnittlauch zum Bestreuen Die Rote Bete grob in eine Rührschüssel raspeln, Haferflocken und Lauchringe dazu geben. Den Tofu rein bröseln, das Sojamehl drüber streuen und alles sehr gut vermengen. Die Gewürze untermischen und die Masse ca. 10 Min. quellen lassen. Nun kann man mit den Händen kleine Bratlinge formen und diese in heißem Öl von beiden Seiten anbraten. Für das Püree die Kartoffeln schälen und in 2 cm große Stücke teilen. Diese in einem Topf mit Wasser bedecken und darin gar kochen. Von dem Wasser dann soviel abschütten, dass noch ca. die Hälfte übrig bleibt. Die Erbsen hinzufügen und alles mit einem Stabmixer pürieren. Nach und nach den Haferdrink eingießen. Die Erbsen können ruhig noch ein bisschen Biss haben und müssen nicht total püriert sein. Das Ganze mit Salz und Muskatnuss würzen und zu den Bratlingen servieren. Auf dem Teller mit etwas gehacktem Schnittlauch bestreuen und fertig ist die Mahlzeit. Guten Appetit! Zubereitungszeit: Bratlinge ca. 30 Min., Püree ca. 40 Min.

  • Cremige Linsensuppe auf türkische Art

    Linsen sind aus der vegetarisch/veganen Küche als Eiweißspender nicht wegzudenken. Besonders die roten Linsen eignen sich für schnelle Gerichte, da sie in wenigen Minuten gar sind, außerdem sind sie sehr vielfältig einzusetzen. Als Herkunftsland liest man auf den Packungen im Bioladen oft Türkei. Deswegen möchte ich euch heute ein Rezept für türkische Linsensuppe - Mercimek Çorbası - vorstellen. Allerdings habe ich sie etwas cremiger zubereitet, um eine sättigende Mahlzeit für die Kinder daraus zu machen. Zutaten für 2 große und 2 kleine Personen: Bratöl ½ Stange Lauch ca. 500 g mehlige Kartoffeln 350 g rote Linsen ca. 1,5 l Wasser zum Aufgießen Saft von ½ Zitrone 2 EL Tomatenmark 2 TL Salz 1 TL gemahlenen Koriander ½ TL gemahlenen Kreuzkümmel 1 Prise Zimt etwas gehackte Minze sowie Sojajoghurt zum Verfeinern 4 kleinere Fladenbrote Ø 18 cm: 500 g Dinkelmehl 1050 350 ml lauwarmes Wasser 2/3 Würfel frische Hefe je 1 Prise Salz und gemahlenen Koriander etwas Öl und Mehl zum Formen der Fladen sowie Schwarzkümmel zum Bestreuen Zuerst für die Brote einen Hefeteig zubereiten. Dafür das Mehl in eine Rührschüssel geben, Salz und Koriander dazu mischen. Die Hefe im lauwarmen Wasser aufweichen und dann mit Knethaken in das Mehl einrühren. Es sollte ein geschmeidiger Teig entstehen, ev. etwas mehr Wasser einkneten. Den Teig dann an einem warmen Ort zugedeckt mindestens 1 Stunde gehen lassen. Danach auf die Mitte eines Bogen Backpapiers etwas Olivenöl gießen. Ein Viertel des Teiges darauf platzieren und etwas Mehl drüber streuen. Mit den Händen kann man den Teig nun flach auseinander drücken. Ein wenig Wasser drauf pinseln und mit Schwarzkümmel bestreuen. Die Fladenbrote werden bei 200° C ca. 20 Min. gebacken. Wenn sie leicht aufgegangen und gebräunt sind, könnt ihr sie aus dem Backrohr holen. Für die Suppe den Lauch in Ringe schneiden und in Öl anrösten. Die Kartoffeln schälen und in 2 cm kleine Würfel schneiden, zu dem Lauch in den Topf werfen. Die roten Linsen ebenfalls kurz mit anbraten und das Ganze dann mit kochendem Wasser aufgießen. Wenn die Linsen weich sind, den Zitronensaft und das Tomatenmark einrühren. Die Kartoffeln müssten dann auch bald gar sein. Nun kann die Suppe püriert werden. Danach kommen die Gewürze dazu und schon ist das Süppchen fertig! Ihr könnt sie mit Sojajoghurt, gehackter Minze und natürlich den frisch gebackenen Fladenbroten servieren - afiyet olsun!

  • Spätzle Grundrezept

    Spätzle sind ein kulinarischer Klassiker aus dem Süden. Manch einer fragt sich jetzt - Eiernockerl ohne Ei, wie soll das denn gehen? Das geht wunderbar, sage ich und will euch das Rezept verraten. Die kleinen Knöpfle wie sie auch genannt werden sind ja auch bei Kindern sehr beliebt. Leider muss ich gestehen, dass die Zubereitung aber nicht ohne Chaos in der Küche zu bewerkstelligen ist (zumindest in meinem Fall) und ich deshalb in der Kita nur alle halbe Jahre mal Spätzle koche. Aber es lohnt sich dann doch immer wieder! Dieses Grundrezept lässt sich mit veganem Schmelz leicht zu Käsespätzle weiter verarbeiten. Natürlich könnt ihr auch Linsen dazu essen wie im Schwabenländle oder einfach gedünstetes Gemüse bzw. eine leckere Pilzsauce oder was euch sonst so einfällt. Dann gibt es auch noch Abwandlungen des Teigs, um grüne oder rote Spätzle zu bekommen. Aber alles der Reihe nach ... Grundrezept für 2 Kleine und 2 Große: 350 g Dinkelmehl 1050 (es geht auch mit Vollkornmehl, dann etwas mehr Wasser verwenden) 60 g Dinkelgrieß 400 ml Wasser 1 TL Salz 1 TL gemahlener Koriander Die Zutaten mit einem Handrührgerät zu einem homogenen Teig verarbeiten. Dieser ist ziemlich klebrig und lässt sich lang ziehen. Nun lasst ihr den Teig noch 10 Minuten quellen. Als nächstes in einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Spätzleteig portionsweise durch die Spätzlepresse (oder den -hobel bzw. über das Brett reiben) drücken. Wenn die Spätzle oben schwimmen, sind sie fertig und können abgeseiht und je nach Wunsch weiter verarbeitet werden. Käsespätzle zum Beispiel sammle ich gleich in einer eingefetteten Auflaufform. Auf eine Schicht Spätzle folgt 1 Hand voll veganer Käseschmelz und dann wieder Spätzle. Gerne brate ich auch dünne Lauchringe in Öl an und verteile sie auf den Spätzle. Das schmeckt dann noch ein bisschen herzhafter. Für die oberste Schicht "Käse" bereite ich den Schmelz in einer Pfanne vor. Ich gebe ein paar Tropfen Wasser in die erhitzte Pfanne und verteile den "Reibekäse" auf der gesamten Fläche. Bei mittlerer Hitze wird nun wirklich alles verschmelzen und bräunen. Diesen Belag gebe ich nun auf die Spätzle in der Form und schiebe sie ein paar Minuten bei 180 °C in den Ofen. Wenn es schnell gehen muss, kann man die Spätzle auch gleich mit dem Käse in einer Pfanne anbraten. Mmmm, lasst's euch schmecken!

  • Schupfnudeln mit Pilzen und grünen Bohnen

    Zu aller erst mal ein Outing: Ich mache Schupfnudeln in der Kita nicht mehr selbst. Ganz einfach, weil es zugegebenermaßen viel Arbeit ist. Ab und zu habe ich einen Kartoffelteig gemacht, ihn über Nacht im Kühlschrank deponiert, um ihn am nächsten Tag zu Gnocchi oder eben Schupfnudeln weiter zu verarbeiten. Aber dieser Teig war dann so weich und wie man in Österreich sagt "patzig", dass es wahrlich keine Freude war, weiter zu machen. Ich musste noch Tonnen an Mehl rein kneten, bevor er annähernd wieder eine wünschenswerte Konsistenz annahm. Soviel dazu. Vielleicht hätte ich den Post lieber mit dieser kleinen Anekdote beginnen sollen: Ich habe Freunde, die über Umwege von Korea, Jamaika und den USA schließlich in Deutschland sesshaft geworden sind. Als ich einmal beiläufig "Schupfnudeln" erwähnte, war das erstens ein lustiger Zungenbrecher und zweitens ein großes Fragezeichen. Was sind denn Schupfnudeln? Hm, das Fragezeichen wurde mit meinen Erklärungen nicht kleiner. Also, schritt ich zur Tat, gab mein Allerbestes hinsichtlich der Zubereitung des süddeutschen Klassikers und legte den Grundstein für eine große Schupfnudel-Liebe bei O. und C. Sie fanden schnell heraus, dass es die Dinger auch fertig zu kaufen gibt*, doch immer noch schwärmen sie von diesem einen Abend damals ... Zutaten für eine 4-köpfige (hungrige) Familie: 600 g Kartoffeln, mehlig kochend ca. 140 g Vollkorn-Mehl (alternativ Reismehl) 50 g Kartoffelstärke 50 g Kichererbsenmehl wenn zur Hand: 1 EL Flohsamenschalen gemahlen 1-1,5 TL Jodsalz eine große Prise Muskatnuss 1 kleine rote Zwiebel 350 g grüne Bohnen 250 g Champignons (optional Kräutersaitlinge) 6-8 getrocknete Tomaten 1 Prise Jodsalz frischer Thymian (optional Rosmarin oder Kräuter der Provence) Die Kartoffeln schälen, in 2 cm große Würfel schneiden und in einem Topf mit Wasser bedeckt gar kochen. Das Wasser fast zur Gänze weggießen. Ein minimaler Rest eignet sich ganz gut zum Zerstampfen der Kartoffeln, was jetzt als nächstes passieren soll. Den Kartoffelstampf dann etwas auskühlen lassen. In einer Schüssel die festen Zutaten für den Teig vermischen und die zerdrückten Kartoffeln dazu geben. Nun alles verkneten, so dass ein homogener Teig entsteht. Diesen Teig für 15 Minuten abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Danach den Teig in vier Teile schneiden und den ersten zu einer Wurst mit ca. 4 cm Durchmesser rollen. Von dieser nun 1 cm dicke Scheiben abschneiden und die wiederum zwischen den bemehlten Handflächen zu kleineren Würsten bzw. Schufpnudeln formen. Das erinnert zu recht an Vanillekipferl backen! Ihr verfahrt mit allen Teigteilen genauso. Die Schupfnudeln auf einem bemehlten Brett sammeln und dann vorsichtig nach und nach in einen großen Topf mit siedendem Wasser geben (in 2-3 Schüben). Die Hitze runter stellen, ab und zu umrühren und warten bis die Schupfnudeln oben schwimmen (dauert ca. 5 Minuten). Dann könnt ihr sie abseihen und auf einem Backblech etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die grünen Bohnen von den Enden befreien und in 4 cm lange Stücke schneiden. Diese in etwas Wasser ca. 12 Minuten lang dünsten und das Wasser anschließend weg kippen (Achtung Lektine!). Mit Tiefkühl-Bohnen genauso verfahren. In einer Pfanne etwas Olivenöl erwärmen. Die klein geschnittene Zwiebel darin anrösten. Dazu kommen die halbierten und in Scheiben geschnittenen Champignons. Wenn sie gar sind, müssen sie die Pfanne kurz verlassen und in einer Schüssel auf die Vereinigung mit den Schupfnudeln warten. Die Schupfnudeln werden nun ebenfalls in etwas Öl von allen Seiten ein paar Minuten angebraten bis sie leicht gebräunt und knusprig sind. Jetzt dürfen die zwiebeligen Champignons wieder mit in die Pfanne, ebenso die Bohnen, klein geschnittene getrocknete Tomaten und etwas Salz sowie frisch abgezupfte Thymian-Blätter. Fertig ist der Festtags-Schmaus! Tipp: Falls ihr Champignon-Muffel seid oder mit einem solchen zusammen essen wollt, nehmt stattdessen einen Block Räuchertofu und bratet ihn in Würfel geschnitten mit einem Schuss Sojasauce an. Ganz klassisch zu Schupfnudeln passt übrigens Sauerkraut mit Räuchertofu. Aber auch jegliches andere Gemüse kann man gut damit kombinieren, z.B. Spinat, Tomaten, Zucchini oder Paprika, ... Wir hatten sie früher zuhause übrigens oft in der süßen Variante als Mohnnudeln - auch sehr empfehlenswert! *Wenn ihr es sehr eilig habt, gibt es aber mittlerweile im Bioladen wirklich gute vegane Schufpnudeln zu kaufen, relativ vollwertig. (unkonkrete Werbung, unbeauftragt)

  • Kohlrabischnitzel in Mandelpanade

    Diese Woche komme ich mit den Rezepten gar nicht hinterher, weil den Kindern einiges ganz fabelhaft geschmeckt hat. Ich mache mal den Anfang mit diesen Kohlrabi-Schnitzeln. Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse, das roh oder gekocht verzehrt werden kann. Er enthält viel Magnesium, Kalzium und Selen, aber auch B-Vitamine und mehr Vitamin C als Orangen. Die Blätter habe ich für die Schnitzel natürlich abgemacht, aber sie sind auch genießbar und sogar noch reicher an Nährstoffen als das Innere der Knolle. Kohlrabi sollte unbedingt aus ökologischem Anbau bezogen werden, da konventionelle Aufzucht oft unter Glas oder Folie erfolgt und das Gemüse ohne Sonnenlicht das Nitrat aus dem Boden nicht abbauen kann. Nitrat kann den Sauerstoffhaushalt von Kindern stören. Bio-Knollen enthalten meist wenig Nitrat! Zutaten für 15-16 Schnitzel: 3-4 Kohlrabi (je nach Größe) Panade Schale 1: 5 geh. EL Mehl 1050 ca. 100 ml Wasser2 EL Sojasauce je 1 TL Salz und gemahlener Koriander½ TL Senf (mittelscharf) Panade Schale 2: ca. 100 g Semmelbrösel1 Hand voll Mandelblättchen, zerbröselt 1 TL Oregano etwas Salz Die Kohlrabiknollen schälen und in ca. 7 mm dicke Scheiben schneiden (4-5 Scheiben je Knolle). Diese in köchelndem Wasser ca. 15 Min. vorgaren, so dass sie weich sind. Das Wasser abgießen und die Scheiben etwas auskühlen lassen. Nun bereitet ihr die Schälchen für die Panade vor. Jeweils alle Zutaten für Schale 1 und Schale 2 gut verrühren und schon geht's ans Schnitzel braten. Der Reihe nach die Kohlrabischeiben erst in Schale 1, danach in Schale 2 wenden und in heißem Bratöl von beiden Seiten goldbraun anbraten. Zu diesen Schnitzeln passt wie bei mir sehr gut Kartoffelpüree und Salat, aber auch knackiges Gemüse. Lasst es euch schmecken!

  • Marmorkuchen

    Viel zu lange lag die Schokolade aus Kolumbien bei den Backutensilien, bevor sie mir gestern in die Augen fiel und sogleich verwendet wurde. Kakao pur! Mitgebracht haben ihn zwei liebe Freunde, die beim Reisen einen Stopp auf der kleinen Kakao-Farm gemacht haben. Der Kuchen, der daraus entstanden ist, besteht ansonsten aus einfachen Zutaten. Ein ungeplanter Sonntagskuchen eben. Aber er schmeckt himmlisch! Kakao besteht zur Hälfte aus Fett und zu über 11 % aus Proteinen, außerdem liefert er viel Vitamin E (Antioxidans) sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium (wichtig unter anderem für Herz und Kreislauf). Schokolade gilt nicht umsonst als Stimmungsaufheller. Zu den Inhaltsstoffen von Kakao zählen nämlich Serotonin und Dopamin, die diese Wirkung hervorrufen. Industriell verarbeiteter Kakao (Schokolade) enthält meist eine Menge Zucker. Deshalb gilt erst der Verzehr von Schokolade mit mindestens 70 % Kakaoanteil - und das auch nur in Maßen - als gesundheitsfördernd. Was soll ich sagen, auch dieser Kuchen enthält Zucker - aber der guten Stimmung tut das keinen Abbruch ;) Danke O. und C. für euer Mitbringsel! Zutaten für eine Guglhupf- oder Kastenform: 350 g Dinkelmehl 1050 1 Packung Backpulver etwas Vanilleextrakt eine Prise Meersalz 100 g Schokolade mit möglichst hohem Kakaoanteil (85 - 99 %) 250 g Margarine oder Kokosöl 3 EL Kakaopulver 2 EL Rohrohrzucker 300 g Sojajoghurt Natur Puderzucker zum Bestreuen Zuerst Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille und Salz in einer Rührschüssel vermengen. 1/3 davon in eine extra Schüssel geben. Schokolade und 100 g von der Margarine über dem Wasserbad schmelzen lassen und gut verrühren. Die flüssige Masse mit einem Handrührgerät in den kleineren Teil der Mehl-Zucker-Mischung rühren. Kakaopulver und die restlichen 2 EL Zucker sowie 100 g Sojajoghurt mit einrühren. In den größeren Teil der Mehl-Zucker-Mischung den Rest der Margarine (150 g) sowie des Sojajoghurts (200 g) mixen. Eine Kuchenform (Guglhupf- oder Kastenform) einfetten und eine dünne Schicht des hellen Teiges darin verteilen. Nun abwechselnd dunklen und hellen Teig darüber streichen und den Kuchen bei 200° C ca. 40 Minuten backen. Bei der Stäbchenprobe sollte kein Teig mehr kleben bleiben. Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und genießen. Nachtrag: Stimmt, wer jetzt denkt: Wie will sie diesen Kuchen in der Kita getestet haben? hat natürlich recht. Ich ging erstmal davon aus, dass er auch Kindern schmeckt. Heute (Freitag, 9. September) hab ich mich aber doch nochmal versichert und es gab den Kuchen als Nachtisch in der Kita. Zufrieden? :)

  • Spätzle mit Linsen

    In Süddeutschland kennt dieses Gericht jedes Kind - Spätzle mit Linsen und Würstchen. Mir gefällt es, weil die kohlenhydratreichen Spätzle dank der Linsen die richtige Portion Eiweiß abbekommen. Und ohne Würstchen ist es sogleich vegan - wer möchte kann natürlich durch Soja- oder Seitan Ersatz dazu servieren. Auch Räuchertofu passt und schmeck schön herzhaft. Aber ich finde, ganz einfach ist auch lecker! Zutaten für die Linsen für eine 4-köpfige Familie: 1 Stück Lauch 1 Knoblauchzehe 5 mittelgroße Möhren 180 g Gourmetlinsen ca. 600 ml kochendes Wasser 1 Lorbeerblatt 1 EL Gemüsebrühe (sollte das Pulver Salz enthalten, erst zufügen, wenn die Linsen gar sind!) je 1 TL Salz, gemahlener Koriander etwas geriebene Muskatnuss und gemahlener Kümmel Schnittlauch zum bestreuen Die Spätzle laut Grundrezept zu bereiten. Am besten fängt man mit den Linsen an, bevor man die Spätzle in das siedende Wasser reibt oder presst. So können die dann währenddessen fertig garen. Den Lauch in Ringe schneiden und in einem Topf in Öl anbraten. Knoblauch dazu pressen. Möhren schälen oder gut putzen und in sehr kleine Würfel schneiden. Diese gemeinsam mit den Linsen in den Topf geben und mit kochendem Wasser aufgießen. Das Lorbeerblatt hinzufügen und alles ca. 15 Minuten vor sich hin köcheln lassen bis die Linsen weich sind. Gemüsebrühe und Gewürze hinzufügen. Lorbeerblatt entfernen und klein geschnittenen Schnittlauch einstreuen. Die Linsen zu den fertigen Spätzle servieren und genießen - Mahlzeit!

  • Zitronentarte

    Meine französische Kollegin hat sich zum Geburtstag als Nachtisch einen Klassiker aus ihrem Heimatland gewünscht - Tarte au citron. Nachdem sie zwei Stück davon vernascht hatte, war ich überzeugt, dass die Tarte nicht nur mir schmeckt. Das erfrischende Aroma der Zitrone ist toll, vor allem in der Schale befinden sich wertvolle ätherische, duftende Öle. Aber die Südfrucht kann mehr als gut schmecken und riechen! Sie wappnet unseren Körper mit viel Vitamin C und ihren basischen Eigenschaften vor Bakterien und Viren. Außerdem spendet sie Enzyme, die die Verdauung unterstützen. Die Zitronencreme enthält normalerweise einige Eier. Für dieses Rezept habe ich natürlich auf andere Zutaten zurück gegriffen. Gut gekühlt, ist diese Tarte im Sommer ein wahrer Genuss ... Menge für eine Tarte-Form Ø 28 cm: Mürbteig: 240 g Dinkelmehl 1050 50 g Rohrohrzucker eine Prise Salz 140 g Margarine, gewürfelt 3 EL eiskaltes Wasser (ev. etwas mehr) Füllung: 400 g Sojajoghurt Natur 80 g Rohrohrzucker 4 EL Maisstärke (ca. 35 g) 2 Messerspitzen Kurkuma gemahlen etwas Vanillearoma abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen Saft von 2 Biozitronen (ca. 80 ml) außerdem 500 g trockene Hülsenfrüchte zum Blindbacken Mandelblättchen und Puderzucker zur Deko Zuerst den Mürbteig aus allen Zutaten zusammen kneten. Ich fange immer mit den Knethaken an und mach dann mit der Hand weiter, um die Butter schön zu verteilen. Falls der Teig zu bröselig ist, noch etwas mehr Wasser rein kneten. Eine Kugel formen und für mind. 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen. Für die Füllung alle Zutaten mit dem Handrührgerät gut vermixen. Den Teig auswalken und in die eingefettete Springform drücken. Als nächstes mit einer Gabel viele Löcher in den Teigboden stechen, damit die Luft entweichen kann und der Teig sich nicht aufbläht. Nun gibt es 2 Varianten, die Tarte zu backen. (Wenn ihr einen Umluftherd verwendet, dann wählt Variante 1. Ich habe in der Kita die zweite praktiziert, da ich dort einen Gasofen habe, bei dem die Hitze nur von unten kommt.) Variante 1: Hier kommt über denn Teig zuerst Backpapier und darauf leert man eine Tüte getrocknete Hülsenfrüchte aus. So beschweren sie den Teigboden. Mit diesem Belag wird die Form dann 10 Min. bei 180° C in den Ofen geschoben und blind gebacken. Danach werden die Hülsenfrüchte samt Papier entfernt und die Füllung kann auf den Teig gegossen werden. Nun das Ganze nochmal 15 Min. backen, dann die Mandelblättchen am Tortenrand entlang streuen und weitere  5-10 Min. bei 160° fertig backen. Die Füllung sollte schön fest und der Teigrand leicht gebräunt sein. Variante 2: Die Füllung sofort auf dem Teigboden gießen und die Tarte bei 180° C ca. 30 Min. backen. Nun die Mandelblättchen am Kuchenrand entlang streuen und weitere ca. 10 Minuten bei 160° C fertig backen. Die Füllung sollte schön fest und der Teigrand leicht gebräunt sein. Am besten schmeckt die Tarte, wenn sie im Kühlschrank richtig kalt gestellt und danach, mit Puderzucker bestreut, serviert wird. Allerdings kann man sie auch noch leicht warm genießen, dann fühlt sich die Füllung etwas cremiger an. - Wie ihr es macht, ist dann eine Frage der Geduld ;)

  • Schoko-Kirsch-Muffins

    Heute gibt es hier endlich mal wieder ein süßes Rezept. In der Kita kommt häufig die Frage auf, ob denn jemand Geburtstag hat, wenn es Nachtisch gibt. Denn zum Geburtstag darf sich das glückliche Kind, das ihn feiert, etwas Süßes wünschen. Auch in meinem Freundeskreis hat heute jemand Geburtstag. Er hat leider keine Familie in Deutschland, aber er hat einen Platz gefunden, der ihn ein bisschen von seinen Sorgen ablenkt. Vor einem Jahr ist er nach Berlin geflüchtet und lebt seither in einer Notunterkunft. Diese Unterkunft ist weit davon entfernt, Menschen das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind. Aber wie schon erwähnt, da ist ein Platz, der Hoffnung gibt. Es ist das Begegnungscafé in der Unterkunft. Dort kann jeder hin kommen, Geflüchtete genauso wie Anwohner oder Touristen. Man kann sich dort auf Augenhöhe begegnen. Das ist der Wunsch von geflüchteten Menschen, endlich nicht mehr abgeschottet zu sein, sondern die neuen "Nachbarn" kennen zu lernen, die fremde Sprache zu üben, sich mit jemandem auszutauschen, der sich für einen interessiert, Menschen zu helfen (ja, ihr lest richtig - Flüchtlinge haben viele Fähigkeiten und möchten helfen z.B. indem sie dir dein Fahrrad reparieren, dir einen Kaffee zubereiten, mit deinen Kindern ein Puzzle bauen, während du ihn trinkst, ...). Integration kann nur funktionieren, wenn beide Seiten dafür offen sind. Möglichkeiten sich zu öffnen gibt es in jeder Stadt, mittlerweile auch in fast jedem Dorf. Schau doch einfach mal, wie du bei dir in der Nähe mit Menschen in Kontakt kommen kannst, die hier ankommen wollen! Zutaten für 12 Muffins: 150 g Dinkelmehl 1050 1 Pkg. Backpulver 200 g gemahlene Haselnüsse 180 g Zucker Vanille 3 geh. EL Kakaopulver 180 g sehr weiche Margarine oder Kokosfett 150 g Sojajoghurt Natur 100 g grob gehackte Zartbitterschokolade 1 Glas Sauerkirschen (360 g) Puderzucker In einer Rührschüssel nach und nach die festen Zutaten miteinander vermengen. Margarine, Sojajoghurt, Rum und Schokolade dann mit einem Handmixer unterrühren. Nun je 1 EL des Teiges in ein Muffinförmchen setzen. Den Rest in der Rührschüssel mit den abgetropften Kirschen vermischen und gleichmäßig auf die Muffins verteilen. Bei 180° C ca. 30-40 Minuten backen. Die ausgekühlten Muffins mit Puderzucker bestreuen und vernaschen. (Wenn du mehr über das Begegnungscafé wissen willst, von dem ich geschrieben habe, dann schau dir mal diese Seite an: www.thfwelcome.de ) Aktualisierung: Dieser Post ist veraltet, das Café gibt glücklicherweise nicht mehr, da auch die Notunterkunft nicht mehr existiert und die meisten der Geflüchteten mittlerweile privat wohnen. Aber es gibt immer wieder Krisen und Hilfsbedürftige, behalte das im Hinterkopf!

  • Linsen-Tarte

    Keine typische Quiche sondern eine Tarte mit Linsen will ich euch heute vorstellen. Kombiniert mit verschiedenem Gemüse ergibt diese einfach gemachte Tarte ein ausgewogenes und schmackhaftes Gericht. Das Tolle daran ist, dass man es je nach Saison abwandeln kann - im Frühjahr mit grünem Spargel, im Sommer mit Auberginen, Tomaten und Zucchini, im Herbst mit Brokkoli und Möhren (so wie hier) und im Winter kann man Eingelegtes wie getrocknete Tomaten oder Oliven in die Tarte geben. Alles was schmeckt, ist möglich! Zutaten für den Mürbteigboden 230 g Dinkelmehl (1050) 130 g kalte vegane Margarine, gewürfelt ca. 40 ml eiskaltes Wasser je eine Prise Salz und gemahlenen Koriander ... für den Belag: ½ rote Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 geraspelte Möhre 270 g rote Linsen ca. 600 ml Wasser 3-4 EL Tomatenmark ½ Brokkolikopf (ca. 250 g) 1 gelbe Paprika frischen Thymian 1 TL Salz und gemahlenen Koriander ½ TL gemahlenen Kreuzkümmel etwas Pfeffer und Paprikapulver 10 Cocktailtomaten Kürbiskerne zum Bestreuen Für den Mürbteig alle Zutaten gut verkneten. Ich fange immer mit den Knethaken des Rührgeräts an und mach dann mit den Händen weiter, um die Margarine schön zu verteilen. Falls der Teig zu bröselig ist, noch etwas mehr Wasser rein kneten. Eine Kugel formen und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Währenddessen die Zwiebel klein schneiden und in Öl anrösten. Den Knoblauch dazu pressen. Möhrenraspel und Linsen ebenfalls dazu geben und alles verrühren. Mit kochendem Wasser aufgießen, Tomatenmark zufügen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Den Brokkoli in kleine Röschen teilen und unter die Linsen mischen. Die Paprikaschote klein würfeln und sobald die Linsen gar sind in den Topf rühren. Diesen dann vom Herd nehmen. Die Gewürze in das Linsen-Gemüse rühren und das Ganze ein bisschen abkühlen lassen. Den Teig dünn auswalken und die eingefettete Quiche-Form damit auskleiden. Mit einer Gabel ein paar Löcher einstechen. Dann die Linsenfüllung darauf verteilen, die halbierten Cocktailtomaten gleichmäßig hinein setzen und mit den Kürbiskernen bestreuen. Die Form bei 180 °C ca. 30 Minuten in den Ofen schieben (bis der Teig leicht gebräunt ist) und fertig ist die Tarte! Bon Appètit!

  • Spekulatius-Kekse zum 2. Blog-Geburtstag

    Es gibt etwas zu feiern! Den 2. Geburtstag meines Blogs *juhu*. Deswegen verrat ich euch heute gleich noch ein zweites Rezept. Letztes Jahr gab es ja diesen leckeren Schoko-Chai-Kuchen zum Naschen. Diesmal hat mich gerade das Weihnachtsbackfieber ergriffen und so lassen wir uns Spekulatius zum Tee schmecken. Das Bloggen macht nach wie vor Spaß, wenn es auch manchmal vorkommt, dass ich es nicht so regelmäßig schaffe. Liegt wohl daran, dass ich zwei Jobs und einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehe. Ich freu mich auf jeden Fall über jeden, der hier vorbei schaut, sich Anregungen holt und Beiträge kommentiert! Für 1 mittelgroße Keksdose voll braucht ihr: 400 g Mehl 1050 ½ Packung Backpulver 100 g Rohrohrzucker 2 gehäufte TL Lebkuchengewürz (Zimt, Anis, Nelken, Kardamom, Koriander) 1 TL Piment gemahlen eine Prise Salz 200 g weiche Margarine 4-5 EL Haferdrink (50 ml) 60 g Marzipanrohmasse (vegan) Mehl für die Arbeitsfläche Mandelblättchen Mehl mit Backpulver in einer Schüssel vermischen. Zucker und Gewürze zufügen. Die weiche Margarine in die Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts anfangen alles zu verkneten. Nach und nach den Haferdrink zufügen, Marzipan in kleinen Würfeln einwerfen und kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Das Ganze auf eine saubere Arbeitsfläche kippen und mit den Händen gut verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Dann die Hälfte des Teiges abschneiden, dünn auswalken und mit beliebigen Formen ausstechen. In einem Teller Mandelblättchen bereitstellen und die Spekulatiuskekse von einer Seite darauflegen, so dass ein paar Blättchen kleben bleiben. Die Kekse mit der glatten Seite auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei 180° C 8-10 Minuten backen bis sie goldbraun werden. Rausholen, abkühlen lassen und zum Tee genießen. Tipp: Falls ihr Keksstempel verwendet, solltet ihr den Teig trotzdem relativ dünn ausrollen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass je dicker der Teig ist, desto mehr die gestempelten Bilder verloren gehen. Logisch, dickerer Teig braucht etwas länger im Ofen und geht mehr auf.

  • Nussecken

    Nussecken gehören seit jeher zu meinen Lieblings-"Keksen". Eigentlich könnte man sie auch unter dem Jahr mal backen. Aber mir fällt das nur zur Weihnachtszeit ein. Vielleicht sind sie dadurch auch ein besonderer Genuss. Ihr müsst euch da natürlich nicht beschränken. Haut rein, wann immer ihr Lust auf die leckeren Dreiecke habt. Bringen sie doch auch eine Menge Gesundes mit sich: Durch die Nussmasse sind sie reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Haselnüsse bestehen ja zu fast zwei Drittel aus Fett. Außerdem liefern sie noch Mineralstoffe in Form von Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen. Sie sind ein idealer Energielieferant für zwischendurch. Also, ich meine die Nüsse. Die Nussecken sind dann schon eher in Maßen zu genießen. Zutaten für ein Blech (ca. 32-40 Nussecken je nach Größe): Boden: 280 g Dinkelmehl 1050 1 TL Backpulver 100 g Rohrohrzucker 1 Prise Salz 120 g weiche Margarine ca. 100 ml Hafer- oder Sojadrink Belag: 100 ml Wasser 150 g Rohrohrzucker - je nach Geschmack je 1 Prise Zimt sowie Vanille gemahlen 1 Prise Salz 120 g Margarine 300 g Haselnüsse oder Mandeln gemahlen 100 g Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse grob gehackt 1 Hand voll Mandelblättchen 100 g Zartbitterschokolade für die Deko Für den Boden bereiten wir einen Mürbteig zu. Mehl mit Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Die weiche Margarine mit Knethaken eines Mixers einrühren und nach und nach den veganen Drink einkneten. Wenn sich alles vom Schüsselrand löst, knetet ihr mit den Händen weiter bis ein schöner homogener Teig entsteht, der nicht mehr bröselt. Diesen Teig formt ihr zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie und legt ihn mindestens 3 h in den Kühlschrank. Wer es eilig hat, kann ihn auch 20 Minuten ins Gefrierfach legen. Danach rollt ihr den Teig dünn auf die Größe eures Backbleches aus (am besten auch schön rechteckig) und stecht mit der Gabel in regelmäßigen Abständen Luftlöcher ein. Für die Füllung das Wasser mit dem Zucker in einem Topf vorsichtig erhitzen. Immer wieder rühren, so lange bis sich der Zucker aufgelöst hat. Das Ganze sollte nur kurz aufkochen. Die Margarine zufügen und schmelzen lassen. Nüsse mit Gewürzen unterrühren und zum Schluss die Mandelblättchen hinein mischen. Den Belag nun gleichmäßig auf den Teigboden streichen und das Blech bei 180° C ca. 25 Minuten backen. Wenn der Boden goldbraun wird (das sieht man an den Rändern), könnt ihr das Blech aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen. Nun mit einem großen Messer erst längs, dann der Breite nach gleichmäßige Bahnen schneiden. So dass kleine Quadrate entstehen. Je nach gewählter Größe müssten das zwischen 16 und 20 Quadrate werden. Dann schneidet ihr diagonale Linien und schon habt ihr die gewünschten Dreiecke. In einem Wasserbad die Schokolade schmelzen und die Ecken hinein tunken. Sobald die Schokolade wieder fest geworden ist, dürft ihr naschen! 😊

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