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  • Interview für die Aktion Pflanzenpower

    Kürzlich durfte ich für die "Aktion Pflanzen-Power" von ProVeg (ehemals VEBU) und BKK ProVita ein paar Fragen zum Thema vegetarische/vegane Ernährung in Kitas beantworten. Die Aktion hat sich zum Ziel gesetzt, ein breiteres und besseres pflanzliches Essensangebot an Schulen für Kinder und Jugendliche zu erwirken. Auch die Jüngsten unserer Gesellschaft sollten die Möglichkeit haben, so zu essen, wie sie möchten. Außerdem will die Aktion die vegane Ernährungsform bekannter machen und für deren Akzeptanz werben. Der VEBU (Vegetarierbund) wurde vor 125 Jahren gegründet und setzt sich seither für die Interessen vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland ein. Er ist außerdem Ansprechpartner für Politik, Industrie und Handel. Die BKK ProVita ist die erste gesetzliche Krankenkasse, die sich für pflanzenbasierte Ernährung ausspricht und über deren gesundheitliche Vorteile aufklärt. Falls ihr euch genauer mit dieser Aktion auseinander setzen möchtet oder euch zumindest für das Interview mit mir interessiert, wünsch ich euch viel Spaß beim Lesen. Folgt einfach diesem Link hier: http://aktion-pflanzenpower.de/interview-kristina-burgstaller/

  • Liebster-Award

    Unbezahlte Werbung aufgrund von Blogverlinkungen und Markennennung Mit einem neuen Rezept muss ich euch leider auf nächste Woche vertrösten. Es ist gerade viel los und ich komme nicht dazu, einen Beitrag zusammen zu stellen. Dafür gibt es eine Premiere auf meinem Blog - Angie von Grünspross hat mich für den "Liebster Award" nominiert. Ich freu mich sehr über diese Ehre! Vielen Dank! Zur Erklärung für alle, die diesen Award nicht kennen: Man bekommt von einem Bloggerkollegen 11 mehr oder weniger persönliche Fragen gestellt, beantwortet diese und richtet dann ebensoviele Fragen an Blogger, die man selbst besser kennen lernen möchte. Eigentlich eine nette Sache, deshalb gibt es von mir hier die Antworten auf folgende Fragen ... Was hast du immer im Kühlschrank? Sojajoghurt (Sojade natur) - mindestens 2 auf Vorrat …und was kochst du am liebsten damit? Am liebsten esse ich ihn ungekocht mit Obst, Nüssen und Haferflocken zum Frühstück. Aber ich verwende Sojade für sehr vieles (für Dips, zum Kuchen backen - damit der Teig schön geschmeidig wird, für Bratlinge - damit sie nicht zu trocken werden, für Salat-Dressings, für Cheesecakes, für Frozen-Yoghurt, ...) Sommer oder Winter? Definitiv Sommer - ich liebe es, wenn es heiß ist, dass es so lange hell ist, dass die Sonne überdurchschnittlich oft scheint, dass ich im Sommerurlaub auf's Land fahren kann - im Garten ein Gemüse- und Kräuterangebot, das einfach anders schmeckt als das aus dem (Bio-)laden ... Was liest du gerade und kannst du es empfehlen? Adler und Engel von Juli Zeh. Sprachlich sehr gut, aber ich bin noch nicht so richtig warm geworden mit den Figuren. Die Geschichte wird langsam spannend. Wenn du ein Tier wärst, dann… … eine Schildkröte, die gemütlich durch ihr Leben streift und sich jederzeit in ihr Haus zurück ziehen kann, wenn es ihr draußen zu viel wird. Der schlimmste/beste Geschmack der Welt… Der schlimmste: roher Knoblauch am Tag nach dem Verzehr. Obwohl man schon fünfmal die Zähne geputzt und gefrühstückt hat, füllt der Geschmack immer noch hartnäckig den Mund aus. Der beste: ein leicht säuerlicher Apfel, der noch dazu schön saftig ist Wenn du könntest, wie du wolltest, dann würdest du… … dann würde ich jetzt im Herbst noch den lykischen Höhenweg entlang wandern. Dadurch, dass ich in einer Kita arbeite, bin ich allerdingsurlaubsmäßig an die Schließzeiten gebunden. Und im Sommer (so sehr ich auch die Hitze und die Sonne liebe) in der Türkei wandern zu gehen, stell ich mir dann doch nicht so richtig ideal vor. Abgesehen davon find ich momentan die politische Situation dort abschreckend. Vegan leben ist…? … für mich persönlich die gesündeste und toleranteste Form, sein Leben zu gestalten. Ich gebe zu, dass es mir (noch) nicht 100%-ig gelingt. Aber ich bin bestrebt, dieses Ziel zu erreichen. In Zukunft werden Blogs… … hoffentlich weniger zu Werbezwecken und Datenfang verwendet, sondern dazu, ehrliche Erfahrungen und Überzeugungen zu teilen. Man darf ja noch träumen, oder? Wie viel Zeit investierst du ins Bloggen? ca. 4-5 h die Woche Was magst du besonders gerne an dir? Dass ich immer wieder Lust habe, Neues aus zu probieren. Nun würde ich von Steffi, die das wunderschön bunte Blog Obergine betreibt, gerne wissen ... Vernachlässigst du Dinge, um regelmäßig zu bloggen? Wenn ja, magst du uns verraten, was? Darf dir beim Bloggen bzw. bei der Vorbereitung jemand helfen oder bist du lieber ungestört? Hast du schon mal einen Blogbeitrag wieder gelöscht, weil du ihn irgendwann doch nicht mehr so toll fandst? Wann hast du angefangen, dich mit Ernährung (nicht speziell mit der veganen) zu beschäftigen? Zum gesunden Leben gehört nicht nur die Ernährung, gibt es sonst noch etwas, das du dafür machst? Hast du größere Ziele für die nächsten 10 Jahre? Wie organisierst du deine vegane Ernährung, wenn du auf Reisen bist? Welchen Erdteil würdest du gern näher erkunden Welches Gericht erinnert dich besonders an deine Kindheit? Bio oder konventionell? Was bringt dich zum Lachen? Die „Regeln“ des Awards: Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag Beantworte die 11 Fragen, die du von dem Blogger, der dich nominierte, gestellt bekamst Nominiere  3 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award (am besten schreibst du sie vorher an, ob sie mit einer Nominierung einverstanden sind) Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel Das Logo „Liebster Award“ findest du hier oder du bastelst dir selber eins

  • Das vegane Familien-Kochbuch von Jasmin Hekmati

    Unbezahlte Werbung Am Anfang jeden Monats gibt es in der Kita natürlich einen nigelnagelneuen Speiseplan. Das bedeutet für mich, dass ich mich schon zwei Wochen vorher immer wieder an den Computer setze und überlege, wie ich die kulinarische Verpflegung der Kleinen gesund und abwechslungsreich gestalten werde. Zur Inspiration lasse ich mich gerne durch die Foodblogs von Kollegen "treiben" - von einem zum nächsten - und hole mir dabei Anregungen für Gerichte, die dann auf den Plan kommen. Dieses mal hab ich mich auch von einem Buch inspirieren lassen und zwar einem ganz tollen! "Das vegane Familien-Kochbuch" von Jasmin Hekmati, erschienen 2015 im ars vivendi Verlag. Es wartet mit einem 130 Seiten umfassenden Rezeptteil auf - gegliedert in sechs Kategorien, als da wären: Der perfekte Start in den Tag - Frühstücken wie ein Kaiser Auf die Hand - Schmeckt zu Hause und unterwegs Heiß und Knackig - Suppen und Salate Wir haben Hunger, Hunger, Hunger! - Hauptgerichte Für süße Zuckerschnuten - Desserts und Gebäck Grundrezepte Außerdem gibt es noch ein Kapitel, das die Potenziale veganer Ernährung aus ernährungswissenschaftlicher Sicht beleuchtet und im hinteren Teil des Buches eine kleine Warenkunde sowie das ABC der veganen Ernährung, in dem Vitamine und Nährstoffe erläutert werden, auf die man (nicht nur) bei veganer Ernährung besonders achten sollte. In der Einleitung erzählt die Autorin, was sie selbst zum Umdenken gebracht hat und dass sie und ihre Familie eine Zeit der Suche und Umgewöhung hinter sich haben. Schließlich haben sie herausgefunden, welche Lebensmittel ihnen gut tun und wie eine vegane Ernährung im Alltag aussehen kann. Aber den Eltern, die unsicher sind, ob sich ihre Kinder mit rein pflanzlicher Ernährung optimal entwickeln können, empfiehlt sie, eine qualifizierte Ernährungsberatung aufzusuchen. Das Buch ist in einem Stil geschrieben, der voll und ganz meiner Einstellung zum Veganismus entspricht. Und es gibt wirklich viele leckere Rezepte wie z. B. Kräuterpfannküchlein mit Sesamsauce, Quinoa Goreng, gefüllte Paprika mit Belugalinsen, Moussakasagne oder das Kinder-Tiramisu mit Erdbeeren, das ich nachgemacht habe ... Falls es euch gefällt, holt euch das Buch und probiert auch den Rest aus!

  • Warmer Reis-Salat mit Orangen und Haselnüssen

    Ein fruchtiger Salat ist nicht nur im Sommer lecker. Auch im Winter gibt es Möglichkeiten, erfrischende, aber nicht zu kalte Salate zu genießen. Dieser hier liefert auch eine sättigende Portion Kohlenhydrate durch den Reis. Außerdem viel Vitamin C, sowie gesunde Fette durch die Nüsse und das Leinöl im Dressing. Probiert's aus bevor die Orangenzeit wieder vorbei ist ... Zutaten für 2 kleine und 2 große Esser: 2 Tassen Reis 3-4 Möhren 1 mittelgroße Zucchini eine Hand voll Haselnüsse 2 Orangen etwas Kresse oder frischer Thymian zum Bestreuen Dressing: 4 EL Sojajoghurt Natur 100 ml Apfel-Mango-Direktsaft 1-2 EL Zitronensaft 2 EL Agavendicksaft 1 EL Leinöl 1 TL süßer Senf oder Pflaumensenf 1 TL Salz sowie gem. Koriander ½ TL Thymian etwas Zimt Den Reis nach Packungsanleitung mit etwas Salz gar kochen und vom Herd nehmen. Die Möhren und Zucchini grob raspeln und in heißem Öl ca. 5 Min. unter Rühren anbraten. Für das Dressing alle Zutaten in ein leeres Marmeladenglas füllen, den Deckel gut verschließen und kräftig schütteln. Den Reis mit dem Gemüseraspeln vermischen und das Dressing unterrühren. Die Haselnüsse hacken, die Orangen schälen und die Spalten in kleine Stücke schneiden. Nüsse und Orangen nun vorsichtig in den Reis-Salat einrühren und zum Schluss mit Kresse oder Thymian bestreuen. Tipp: Wenn eure Kinder Orangen zu sauer finden, könnt ihr auch Apfel- oder Ananasstücke verwenden. Zubereitungszeit: ca. 35 Min.

  • Herzhaftes Granola mit Kürbiskernen

    Knuspermüslis zum Frühstück oder Brunch sind momentan total angesagt. Auch den Kindern schmecken die selbst gebackenen Mischungen (z.B. dieses hier). Kürzlich dachte ich, dass so ein „Müsli“ als herzhafte Variante im fruchtigen Salat doch auch ganz gut passen würde und hab's ausprobiert. Heraus gekommen ist ein herzhaftes Granola, das man auch als Topping für Suppen oder Aufläufe verwenden kann … und es eignet sich wunderbar zum Verschenken! Feste Zutaten für ca. 250 g: 50 g Kürbiskerne grob gehackt 40 g Sonnenblumenkerne 30 g Mandeln grob gehackt 80 g Haferflocken (Kleinblatt oder zart) 10 g Amaranth gepufft ½ TL Salz, gem. Koriander, Oregano eine Prise Zimt 1 gehäufter EL Sojamehl oder Maisstärke flüssige Zutaten: 20 ml Wasser 20 ml Leinöl 1 Schuss Agavendicksaft Die festen Zutaten in einer Schüssel mischen. Wasser mit Öl und Agavendicksaft verrühren und auf die Körnermischung. Schnell alles gut vermengen, so dass die festen Zutaten alle mit Flüssigkeit benetzt sind und ein bisschen zusammenkleben. Das Granola auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und bei 160° C so lange backen, bis es leicht gebräunt ist (ca. 30 Min.)

  • Maisküchlein mit Bohnensalat

    Hmmm, das war mal wieder ein Essen, das allen geschmeckt hat :) ... Kleine Mais-Pfannküchlein mit  erfrischendem Salat. Für diese hochsommerlichen Temperaturen ist das genau das Richtige! Da Mais zwar viele Kohlenhydrate und einige Vitamine, aber wenig Eiweiß enthält, habe ich mich für einen Bohnensalat als Beilage entschieden, der die Proteine liefert. Mir ist es wichtig, dass durch die richtige Kombination ausgewogene Gerichte für die Kinder in der Kita entstehen. Geschmacklich passen die Bohnen aber auch super zum Mais, ihr werdet sehen! Zutaten für 16 Pfannküchlein: 120 g Maismehl 100 g Dinkelmehl 1050 15 g Polenta (2-Minuten-Polenta) 1 gehäufter TL Backpulver ½ TL Natron je 1 gestrichener TL Meersalz sowie gemahlener Koriander ½ TL Paprikapulver 1 Hand voll frischer Spinat (optional Schnittlauch) ein bisschen Lauch (nach Geschmack) 220 ml Haferdrink 100 ml Sprudelwasser ½ Glas abgetropfte Maiskörner (ca. 100 g) Bratöl Alle Zutaten der Reihe nach in eine Rührschüssel geben. Dabei Mehl und Polenta gut mit Backpulver und Natron vermischen. Gewürze drauf geben. Spinatblätter in feine Streifen und den Lauch zuerst in dünne Ringe schneiden und diese dann noch ein bisschen zerhacken. Nachdem Spinat und Lauch in der Schüssel gelandet sind, bereitet einen Handmixer mit Rührstäben vor. Haferdrink und Sprudelwasser nun abwechselnd unter die festen Zutaten mixen, sodass ein relativ zähflüssiger, glatter Teig entsteht. Als letztes vorsichtig die Maiskörner unter die Masse rühren. Lasst den Teig nun 15 Minuten stehen, damit er quellen kann. Danach erhitzt ihr Öl in einer Pfanne und gebt je 2 EL Teig auf eine Stelle, so dass er zu einem pancake-großen Küchlein zerfließt. Wenn der Teig an den Außenseiten fest wird und in der Mitte Blasen wirft, einmal wenden und noch kurz von der anderen Seite fertig backen. Schon habt ihr die leckeren Teilchen auf dem Teller. Dazu passt wunderbar ein frischer Salat. In meinem Fall hier ein Bohnen-Salat mit Gurken und Tomaten (nach diesem Rezept).

  • Polentapizza

    Ihr habt wieder mal Lust auf selbstgemachte Pizza, aber wenig Zeit? - Dann probiert's mal mit Polentapizza! Sie hat den Vorteil, dass der Teig super schnell gemacht ist und dann gleich belegt werden kann. In 40 Minuten ist eure Pizza fertig - fast so schnell wie aus dem Tiefkühlfach :) Ich habe für die Kinder diesmal Seitan-Salami und verschiedenes Gemüse als Belag verwendet und das kam sehr gut an. Seitan ist eine gute Alternative zu Sojaprodukten, es sei denn man reagiert allergisch auf Gluten. Der beliebte Fleischersatz besteht nämlich zum Großteil aus Weizeneiweiß - besser bekannt als Gluten. Zutaten für 1 Blech Polentapizza: 650 ml Wasser 230 g Polenta (es geht auch die 2-Minuten-Polenta) ½ TL Salz ½ gemahlener Koriander 1 Prise Muskatnuss etwas Olivenöl für den Belag: 100 g Tomatenmark 150 ml Tomatenpassata/gestückelte Tomaten je ½ TL Salz und Oregano sowie gemahlener Koriander 1 Prise Zimt außerdem: ½ Zucchini 2 Champignons 1 Pkg. Vegi-Salami (glutenfreie "Vurst" oder Auberginenscheiben als Alternative) 2 Hand voll Babyspinat 8 Cocktailtomaten 3 EL Maiskörner Zu Beginn ein Backblech mit Backpapier auslegen und dieses mit ganz wenig Olivenöl einpinseln. Für den Pizzaboden das Wasser in einem Topf erwärmen und die Polenta unter ständigem Rühren einrieseln lassen. (Das Wasser sollte noch nicht kochen, sonst klumpt der Grieß sofort!) Nun einmal aufkochen lassen, weiterhin ständig rühren bis die Polenta eingedickt ist. Den breiigen Maisgrieß nun 5 mm - 1 cm dick auf das Blech streichen und kurz auskühlen lassen. Währenddessen die gestückelten Tomaten mit den Gewürzen in einer Schale verrühren. Nun Tomatenmark auf dem Polentaboden verteilen und die Tomatensauce darüber streichen. Zucchini und Pilze in hauchdünne Scheiben schneiden und diese flächendeckend auf die Pizza legen. Als nächstes kommen die "Salami"-Scheiben, diese gleichmäßig verteilen. Den Babyspinat in dünne streifen schneiden und als nächste Schicht verteilen, darauf dann die halbierten Cocktailtomaten platzieren und als Abschluss die Maiskörner über die Pizza streuen. Das Blech kommt nun bei 200 °C ca. 15 Minuten in den Ofen und fertig ist die leckere Mahlzeit! Zubereitungszeit: 40 Min.

  • Linsen-Hummus

    Ob als Brotaufstrich, Dip für Gemüsesticks oder als Beilage zu Bratlingen, dieser Hummus aus roten Linsen peppt alles nochmal so richtig auf. Wie das Original aus Kichererbsen birgt auch der Linsen-Hummus eine Menge wertvoller Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe. Besonders nennenswert ist hierbei der hohe Eisen- und Magnesiumgehalt. Zutaten für ein Schälchen für 4 Personen: etwas Bratöl 1 Knoblauchzehe 125 g rote Linsen ½ TL Salz ½ TL gemahlener Koriander ¼ TL gemahlener Kreuzkümmel 2 EL Zitronensaft 1 - 2 TL Tahin (für die Kinder hab ich nur 1 TL verwendet) 1 EL Olivenöl + ein bisschen mehr zum Garnieren Zuerst die Knoblauchzehe in einen Topf mit erhitztem Öl pressen, die Linsen in einem Sieb heiß abspülen und dann ebenfalls in den Topf geben. Mit 260 ml kochedem Wasser aufgießen und so lange köcheln lassen, bis sie weich sind. Danach vom Herd nehmen und ca. 15 Minuten abkühlen lassen. Nun die restlichen Zutaten zufügen und alles pürieren. Fertig! :) Tipp: Wenn der Hummus ganz auskühlt, wird er relativ fest. Wer es lieber cremig mag, rührt noch 2 EL Sojajoghurt oder etwas Olivenöl unter.

  • Gemüse-Päckchen

    Diese gefüllten Teigtaschen gab es in der Kita schon in mehreren Kombinationen und sie kamen immer gut an. Klassisch sind z.B. Samosas mit Kartoffeln, Möhren und Erbsen sowie indischen Gewürzen als Füllung, aber auch Brokkoli und Möhren ergeben eine gute Kombi oder Kartoffeln und Spinat. Ich habe diesmal eine mediterrane Variante aufgetischt, obwohl jetzt nicht die Saison für Auberginen & Co ist. Aber manchmal darf man sich den Sommer auch geschmacklich auf den Teller holen, wenn er so fern scheint. Dafür habe ich die Füllung mit wärmenden Gewürzen wie Zimt, Piment und für die Erwachsenen-Variante auch mit Chili abgeschmeckt. Schön hot! Dazu gab's Salat mit saftigen Birnen und einen Joghurt-Dip. Probiert's mal aus und packt ein, was euch schmeckt! Teig für 12 Päckchen: 330 g Dinkelmehl 1050 1 gr. Messerspitze Natron 1 Prise Salz 70 ml Sonnenblumenöl 150 ml Wasser Füllung: etwas erhitzbares Öl 1 Knoblauchzehe 1 kleine Aubergine (ca. 200 g) 1 kleine bzw. halbe Zucchini (ca. 120 g) 1/2 Paprikaschote gelb oder rot 4 EL Tomatenmark 5-6 kleine oder 3-4 große Champignons 1 TL Salz 1 TL gemahlenen Koriander sowie Oregano/Thymian 1/4 TL gemahlenen Zimt und/oder Piment sowie Kurkuma zum Bestreichen: 4 EL Hafercuisine 1 TL Tomatenmark Die festen Zutaten vermischen. Öl und Wasser ebenfalls mischen und in das Mehl kneten. So lange bis ein homogener Teig entstanden ist. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank lagern bis er weiter verarbeitet wird. Nun für die Füllung etwas Öl in einen Topf geben und eine Knoblauchzehe rein pressen. Die Aubergine in klitzekleine (5 mm) Würfel schneiden, ebenso die Zucchini und Paprika, sowie die Pilze. Auberginen- und Zucchiniwürfel in den Topf geben und mit etwas Wasser aufgießen. So kann das Gemüse jetzt dünsten. Nach 5 Min. die Paprika und das Tomatenmark zufügen. Wenn das Gemüse weich ist, die Pilze sowie die Gewürze einrühren und den Topf nach 1 Minute vom Herd nehmen. Die Füllung sollte gut abkühlen, bevor ihr mit den Teigtaschen weiter macht. Jetzt im Winter braucht man den Topf nur nach Draußen zu stellen, in 30 Minuten könnt ihr weiter arbeiten. Im Sommer empfehle ich, das Gemüse schon am Vortag vorzubereiten und über Nacht in den Kühlschrank zu stellen! Ist das Gemüse noch zu warm, wenn ihr die Teigtaschen befüllt, wird der Teig weich und löchrig. Das wollen wir vermeiden. Nun also, zum Befüllen der Taschen. Schneidet ein Stück so groß wie eine Aprikose ab, formt eine Kugel und rollt sie mit einem Teigroller und etwas Mehl dünn und rund aus. Gebt 1 gehäuften EL von dem Gemüse in die Mitte und schließt es mit dem Teigrand ein, so wie auf dem Bild rechts. Bestreicht die Gemüse-Päckchen mit der gut verrührten Mischung aus Hafercuisine und Tomatenmark. So werden sie außen schön braun. Dafür müssen sie jetzt bei 180° C ca. 25 Minuten in den Ofen bis sie goldbraun sind. Dazu ein Dip aus Sojajoghurt, etwas Salz, Senf und Kräutern sowie ein knackiger Salat - fertig ist die Mahlzeit! Lasst's euch schmecken!

  • Karibischer Kokosreis mit Ananas und schwarzen Bohnen

    Bohnen liefern größere Mengen an Ballaststoffen als jedes andere Gemüse und enthalten Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen. Freie Radikale zerstören Zellgewebe, wodurch sich Krebserkrankungen entwickeln können. Auch die Ananas ist ein wahres Naturheilmittel. Sie enthält Vanillin und Serotonin. Beide sind Stimmungsaufheller. Serotonin ist ein Botenstoff, der im Gehirn die Übermittlung von guter Stimmung und Zufriedenheit regelt. Des weiteren ist die Ananas voller Vitamine und reich an dem Verdauungsenzym Bromelain. Es handelt sich dabei um ein eiweißspaltendes Enzym, was ideal zu unserem Bohnengericht passt. Zutaten für 2 große und 2 kleine Personen: 80 g schwarze Bohnen, über Nacht eingeweicht (für die schnellere Variante gehen auch Kidneybohnen aus dem Glas) 1 ½ Tassen Basmatireis Salz 5 EL Kokosraspeln Kokosöl 1 kl. Bund Frühlingszwiebeln 150 g Zuckererbsen (falls es keine in deinem Laden gibt, verwende Zucchini) 1 rote Paprika 100 ml Kokosmilch 1/3 Ananas 2 TL Salz 1 TL gem. Koriander 1 Prise gem. Ingwer und Zimt Kokosraspeln zum Verzieren Die Bohnen über Nacht in Wasser einweichen. Vor dem Kochen das Wasser abschütten und den Topf mit frischem Wasser befüllen. Achtung: Kein Salz zu den Bohnen geben bevor sie gar sind! Nun werden also die Bohnen auf mittlerer Flamme geköchelt bis sie weich sind. Das kann bis zu 1,5 h dauern. Wenn man Bohnen aus dem Glas verwendet, ist dieses Gericht in einer halben Stunde fertig. Nach 1 h also mit dem Reis beginnen. Diesen mit 1 TL Salz laut Packungsanleitung garen. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln klein schneiden und in Kokosöl anbraten. Die Zuckererbsen dritteln (Zucchinis klein schneiden) und zu den Zwiebeln geben. Die Paprika in dünne Streifen schneiden und ebenfalls in den Topf werfen. Mit der Kokosmilch aufgießen und darin dünsten. Die Ananas in kleine Stücke schneiden. Wenn das Gemüse angenehm weich ist, mit den Gewürzen abschmecken und vom Herd nehmen. Jetzt die Ananasstücke unter mischen. Den fertigen Reis mit den weichen Bohnen und den Kokosraspeln vermischen und auf einen Teller geben. Das Gemüse darüber verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen. Zubereitungszeit: eine Nacht und ca. 1,5 h Kochzeit für die Bohnen

  • Rosmarin-Walnuss-Cracker

    Die Lust zu backen hat mich auch nach Weihnachten nicht losgelassen und ich habe mal was Herzhaftes ausprobiert. Mmm, dabei breitet sich der Duft von Rosmarin in der ganzen Küche aus - herrlich! Das ätherische Öl des Rosmarin wirkt übrigens auf den Kreislauf sehr belebend. Tipp: Diese Cracker eignen sich - hübsch verpackt - auch toll als kleines Geschenk aus der Küche. Zutaten für 25 Cracker: 140 g Dinkelmehl 1050 50 g Walnüsse klein gehackt Blätter von 2 Stängel Rosmarin klein gehackt ½ TL Salz und gemahlenen Koriander 50 g Margarine, kalt in Würfel geschnitten 2 EL Olivenöl 2 EL Wasser 2-3 TL Sojajoghurt Mehl zum Auswalken etwas grobes Meer- oder Steinsalz zum Bestreuen Alle Zutaten der Reihe nach in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handmixers verrühren. Dann mit den Händen noch einmal gut kneten, bis sich eine Kugel formen lässt. Falls der Teig bröselt, noch etwas Wasser zufügen, wenn er zu weich ist, etwas mehr Mehl verwenden. Die Teigkugel in Frischhaltefolie wickeln und für mind. 1 h in den Kühlschrank legen. Danach den Teig auf einer Arbeitsfläche mit etwas Mehl relativ rechteckig auswalken, so dass man daraus mit einem Messer je 5 Querbahnen und diese dann nochmal in 5 Spalten schneiden kann. Somit hat man dann 25 gleich große rechteckige Cracker, die man mit einer Gabel ein paar mal anstechen kann, damit der Teig beim Backen keine Blasen wirft. Die Cracker jeweils mit etwas groben Salz bestreuen und auf einem Blech bei 180 °C ca. 12-15 Minuten backen, bis sie an den Rändern goldbraun werden. Die Cracker auskühlen lassen und mit Dip, Aufstrich oder als Suppenbeilage genießen. Wenn ihr sie aufbewahren wollt, dann am besten in einer Keksdose!

  • Herzhafte Karottenmuffins

    Alternativ zu Weißbrot, das bekanntlich nicht so viele Nährstoffe enthält, könnt ihr zu Suppen (bei mir diese Zucchini-Kokos-Suppe) auch mal diese herzhaften Muffins servieren. Sie passen auch wunderbar zu frischen Salaten und lassen sich als Snack zwischendurch gut einpacken. Einer der bedeutendsten Inhaltsstoffe in Karotten ist Beta-Carotin. Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist die Vorstufe von Vitamin A und wird im Körper umgewandelt. Vitamin A fördert die Sehkraft und ist wichtig für das Wachstum, die Entwicklung und Funktion des Immunsystems. Wenn wir Möhren in Kombination mit Fett essen, kann unser Körper das Beta-Carotin besser absorbieren. Glücklicherweise zählen Karotten zu den Lieblingsgemüsesorten der meisten Kinder :) - Diese Muffins sind super schnell und einfach gemacht. Das braucht ihr für 12 Muffins: Feste Zutaten: 170 g Dinkelmehl 1050 100 g Haferflocken 1 Pkg. Backpulver ½ TL Natron 2-3 Karotten (ca. 220 g) Zitronenschale von ½ Zitrone je 1 TL Korinader und Oregano ¾ TL Salz Flüssige Zutaten: 80 ml Sonnenblumenöl 50 ml Haferdrink 50 g Sojajoghurt optional gehackte Hasel- oder Walnüsse zum Bestreuen Die festen Zutaten in einer Schüssel gut mischen. Die flüssigen in einem Messbecher verrühren und nach und nach mit dem Handmixer in die Mehl-Karotten-Mischung einrühren. Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen, eventuell noch Nüsse darüber streuen und bei 200° C ca. 30 Min. backen. Bon Apétit!

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