Kichererbsen-Omelette




Unbezahlte Werbung Dieses Rezept ist angelehnt an das gleichnamige Omelette aus dem Buch "Vegan für unsere Sprösslinge" von Carmen Hercegfi und Anna Maynert. Eine Rezension des Buches könnt ihr hier lesen. Ein bisschen abgewandelt habe ich das Gericht - aber nur ein bisschen.


In "Vegan für unsere Sprösslinge" heißt es anfangs: "Wenn man keine Pellkartoffeln vom Vortag hat, müssen noch Kartoffeln gekocht werden." Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass man die Omelettes sowohl mit, als auch ohne Kartoffeln zubereiten kann. Mit erinnern sie an eine klassische Tortilla. Ohne schmecken sie dann eher wie ein typischer "Eierkuchen". Apropos Eierkuchen, der eiähnliche Geschmack kommt, wie schon bei anderen Eier-Speisen erwähnt, dank Kala Namak zustande.


Hier nun "mein" Rezept ohne Kartoffeln...



Zutaten für 4 Omelettes:

400 g Kichererbsenmehl

4 EL Mais- oder Kartoffelstärke

480 ml Wasser

400 ml Sojadrink

2 TL Kala Namak

1-2 EL Hefeflocken

1 TL Paprikapulver sowie Kurkuma, gemahlen

1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen

optional etwas Pfeffer


Olivenöl

1 rote Zwiebel

1 rote Paprikaschote

1/2 Bund frische Petersilie, gehackt





Für die Omelettes einen glatten Teig aus Mehl, Stärke, Wasser, Sojadrink und Gewürzen rühren. Diesen kurz quellen lassen.


Danach Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Paprika relativ klein würfeln. Je ein Viertel von beidem in Olivenöl anschwitzen. Danach etwa ein Viertel des Omelette-Teigs darüber gießen und stocken lassen. Auf kleiner bis mittlerer Flamme so weit garen, bis der Teig an der Oberfläche nicht mehr flüssig ist.


Zum Wenden des Omelettes verwende ich immer einen flachen Deckel, der auf die Pfanne passt. Ich decke die Pfanne zu und drehe sie mit Schwung um, so dass das Omelette auf den Deckel plumpst. Nun nehme ich die Pfanne vorsichtig vom Deckel weg und halte sie neben den Deckel. So dass ich das Omelette auf der noch nicht angebratenen Seite zurück in die Pfanne gleiten lassen kann. (Alternativ kann man für diese Form des Wendens auch einen großen Teller anstatt des Deckels verwenden. Aber vielleicht habt ihr selbst ja eine ganz andere erprobte Wende-Methode. Schreibt es mir gern in die Kommentare.)


So wird der "falsche Eierkuchen" bei geringer Hitze nun auch von der anderen Seite gegart, bis er von beiden Seiten gebräunt ist. Lasst das fertige Omelette auf einen Teller rutschen und macht euch ans Backen des nächsten Omelettes.


Dazu passen sehr gut Dips wie dieser Hummus, jegeliche Art von Salat oder gedünstetem Gemüse. Guten Appetit!




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