Spekulatius-Kekse zum 2. Blog-Geburtstag


Es gibt etwas zu feiern! Den 2. Geburtstag meines Blogs *juhu*. Deswegen verrat ich euch heute gleich noch ein zweites Rezept. 
Letztes Jahr gab es ja diesen leckeren Schoko-Chai-Kuchen zum Naschen. Diesmal hat mich gerade das Weihnachtsbackfieber ergriffen und so lassen wir uns Spekulatius zum Tee schmecken. Das Bloggen macht nach wie vor Spaß, wenn es auch manchmal vorkommt, dass ich es nicht so regelmäßig schaffe. Liegt wohl daran, dass ich zwei Jobs und einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehe. Ich freu mich auf jeden Fall über jeden, der hier vorbei schaut, sich Anregungen holt und Beiträge kommentiert! 

Für 1 mittelgroße Keksdose voll braucht ihr:
400 g Mehl 1050
1/2 Packung Backpulver
100 g Rohrohrzucker
2 TL Lebkuchengewürz (Zimt, Anis, Nelken, Kardamom, Koriander)
1 TL Piment gemahlen
eine Prise Salz
200 g weiche Margarine
4-5 EL Haferdrink (50 ml)
60 g Marzipanrohmasse (vegan)

Mehl für die Arbeitsfläche
Mandelblättchen 

Mehl mit Backpulver in einer Schüssel vermischen. Zucker und Gewürze zufügen. Die weiche Margarine in die Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts anfangen alles zu verkneten. Nach und nach den Haferdrink zufügen, Marzipan in kleinen Würfeln einwerfen und kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Das Ganze auf eine saubere Arbeitsfläche kippen und mit den Händen gut verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. 

Dann die Hälfte des Teiges abschneiden, dünn auswalken und mit beliebigen Formen ausstechen. In einem Teller Mandelblättchen bereitstellen und die Spekulatiuskekse von einer Seite darauflegen, so dass ein paar Blättchen kleben bleiben. Die Kekse mit der glatten Seite auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei 180° C 8-10 Minuten backen bis sie goldbraun werden. Rausholen, abkühlen lassen und zum Tee genießen. 

Tipp: Falls ihr Keksstempel verwendet, solltet ihr den Teig trotzdem relativ dünn ausrollen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass je dicker der Teig ist, desto mehr die gestempelten Bilder verloren gehen. Logisch, dickerer Teig braucht etwas länger im Ofen und geht mehr auf. 

Kommentare

  1. Liebe Kristina,

    diese Spekulatius-Version sieht sehr, sehr lecker aus! Ich habe sie mir gleich einmal abgespeichert, denn ich habe dieses Jahr ebenfalls noch vor, Spekulatius zu backen und bin noch dabei, ein perfektes Rezept für mich zu entwickeln. Deines wird mir dabei sicherlich eine wertvolle Inspiration sein - danke dir!
    Auch die Idee mit den Keks-Stempeln finde ich sehr schön - so kann man die Werke wunderbar individualisieren. :)

    Liebe Grüße
    Jenni

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    1. Liebe Jenni, ich hoffe, mein Rezept trägt zum Gelingen deiner Spekulatius-Variante bei. Ich find sie jedenfalls ziemlich gut ☺️. Viel Spaß beim Backen!

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  2. Liebe Kristina,
    zum 2-jährigen Bestehen wünschen wir alles Gute und hoffen sehr, dass Du uns noch lange mit leckeren und inspirierenden Rezepten glücklich machst!
    Viele liebe Grüße von
    Frédérique & Co.

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    1. Hallo, ihr Drei! Danke für die Glückwünsche, ihr fleißigen Leser und Nachkocher! Ich werde mein Bestes tun bezüglich der Rezepte 😉
      Viel Spaß beim Backen und liebe Grüße,
      Kristina

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