Samstag, 27. August 2016

Maisküchlein mit Bohnen-Salat

Hmmm, das war mal wieder ein Essen, das allen geschmeckt hat :) ... Kleine Mais-Pfannküchlein mit  erfrischendem Salat. Für diese hochsommerlichen Temperaturen ist das genau das Richtige! 
Da Mais zwar viele Kohlenhydrate und einige Vitamine, aber wenig Eiweiß enthält, habe ich mich für einen Bohnensalat als Beilage entschieden, der die Proteine liefert. Mir ist es wichtig, dass durch die richtige Kombination ausgewogene Gerichte für die Kinder in der Kita entstehen. Geschmacklich passen die Bohnen aber auch super zum Mais, ihr werdet sehen!




Zutaten für 16 Pfannküchlein:
120 g Maismehl
100 g Dinkelmehl 1050
15 g Polenta (2-Minuten-Polenta)
1 gehäufter TL Backpulver
½ TL Natron
je 1 gestrichener TL Meersalz sowie gemahlener Koriander
½ TL Paprikapulver
1 Hand voll frischer Spinat (optional Schnittlauch)
ein bisschen Lauch (nach Geschmack)
220 ml Haferdrink
100 ml Sprudelwasser
½ Glas abgetropfte Maiskörner (ca. 100 g)
Bratöl

Alle Zutaten der Reihe nach in eine Rührschüssel geben. Dabei Mehl und Polenta gut mit Backpulver und Natron vermischen. Gewürze drauf geben. Spinatblätter in feine Streifen und den Lauch zuerst in dünne Ringe schneiden und diese dann noch ein bisschen zerhacken.
Nachdem Spinat und Lauch in der Schüssel gelandet sind, bereitet einen Handmixer mit Rührstäben vor. Haferdrink und Sprudelwasser nun abwechselnd unter die festen Zutaten mixen, sodass ein relativ zähflüssiger, glatter Teig entsteht. 
Als letztes vorsichtig die Maiskörner unter die Masse rühren. 
Lasst den Teig nun 15 Minuten stehen, damit er quellen kann.

Danach erhitzt ihr Öl in einer Pfanne und gebt je 2 EL Teig auf eine Stelle, so dass er zu einem pancake-großen Küchlein zerfließt. Wenn der Teig an den Außenseiten fest wird und in der Mitte Blasen wirft, einmal wenden und noch kurz von der anderen Seite fertig backen. 

Schon habt ihr die leckeren Teilchen auf dem Teller. Dazu passt wunderbar ein frischer Salat. In meinem Fall hier ein Bohnen-Salat mit Gurken und Tomaten (nach diesem Rezept). 

Freitag, 19. August 2016

Linsen-Hummus

Ob als Brotaufstrich, Dip für Gemüsesticks oder als Beilage zu Bratlingen, dieser Hummus aus roten Linsen peppt alles nochmal so richtig auf.
Wie das Original aus Kichererbsen birgt auch der Linsen-Hummus eine Menge wertvoller Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe. Besonders nennenswert ist hierbei der hohe Eisen- und Magnesiumgehalt. 



Zutaten für ein Schälchen für 4 Personen:
etwas Bratöl
1 Knoblauchzehe
125 g rote Linsen
½ TL Salz
½ TL gemahlener Koriander
¼ TL gemahlener Kreuzkümmel
2 EL Zitronensaft
1 - 2 TL Tahin (für die Kinder hab ich nur 1 TL verwendet)
1 EL Olivenöl + ein bisschen mehr zum Garnieren

Zuerst die Knoblauchzehe in einen Topf mit erhitztem Öl pressen, die Linsen in einem Sieb heiß abspülen und dann ebenfalls in den Topf geben. Mit 260 ml kochedem Wasser aufgießen und so lange köcheln lassen, bis sie weich sind. Danach vom Herd nehmen und ca. 15 Minuten abkühlen lassen. 

Nun die restlichen Zutaten zufügen und alles pürieren. Fertig! :)

Tipp: Wenn der Hummus ganz auskühlt, wird er relativ fest. Wer es lieber cremig mag, rührt noch 2 EL Sojajoghurt oder etwas Olivenöl unter.