Mittwoch, 26. August 2015

Wachauer Zwetschgenkuchen

Der Name des Kuchens kommt daher, dass es sich bei dem ursprünglichen Rezept (das allerdings nicht vegan ist) um einen Marillenkuchen handelt. Diesen habe ich früher wahnsinnig gern gegessen, besonders mit den Marillen (Aprikosen) vom Baum im Garten meiner Eltern - der allerdings nicht in der Wachau steht. Wie dem auch sei, nun habe ich das Rezept abgewandelt und mit Zwetschgen probiert, da die Aprikosenzeit schon wieder vorbei ist. Aber ich muss sagen, auch diese Variante schmeckt klasse!
Zwetschgen sind Vitaminbomben, vor allem liefern sie Vitamin A, E und solche aus der B-Gruppe. Sie sind auch reich an Spurenelementen und Mineralien wie Kalium, Eisen, Kupfer und Zink.


Zutaten für ein Blech:
Feste Zutaten:
150 g Dinkelmehl Vollkorn
120 g Hirseflocken
100 g Haferflocken
1 ¼ Pkg. Backpulver
160 g Zucker
Vanille aus der Schote

Flüssige Zutaten:
220 g weiche Margarine
5 EL Apfelmus
ein bisschen Zitronensaft

zum Belegen:
ca. 1 kg frische Zwetschgen (oder Marillen)
4-5 EL Mandelblättchen

Die flüssigen/weichen Zutaten in einer Schüssel mit dem Handmixer verrühren. Die festen Zutaten gut mischen und nach und nach in die weiche Masse mixen. Wenn ein geschmeidiger Teig entstanden ist, diesen auf ein befettetes Blech streichen. Die Zwetschgen entkernen und in Vierteln auf dem Teig verteilen. Alles schön mit Mandelblättchen bestreuen und bei 180° C ca. 45 Min. backen.
Zubereitungszeit: ca. 1h

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen