Samstag, 28. Februar 2015

Gelbe-Linsen-Bratlinge mit Auberginen-Dip

Da viele Kinder in der Kita Auberginen oder Melanzani (wie sie im süddt. Sprachraum heißen) meist aussortieren, wende ich neuerdings den Trick an, diese zu schälen. Es funktioniert - den meisten schmecken Auberginen-Gerichte sehr gut. Leider gehen dadurch einige Nährstoffe verloren, die direkt in der Schale sitzen. Bei diesem Rezept habe ich die Auberginen püriert und siehe da, es wurde ständig nach mehr von dem Dip verlangt.
Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Magnesium zählen zu den guten Inhaltsstoffen, ebenso wie B-Vitamine, Karotine und Vitamin C. Der dunkle Farbstoff liefert Antioxidaniten. Und was Linsen zu wertvollen Zutaten im Speiseplan macht, habe ich schon mal gepostet. Zur Erinnerung: viel Eiweiß, wenig Fett, Ballaststoffe und B-Vitamine. Also, ran an die Bratlinge!


Menge für ca. 15 Bratlinge:
200 g gelbe Linsen
5 geh. EL Sojamehl oder 4 geh. EL Kichererbsenmehl
3 EL Haferflocken
½ kl. rote Zwiebel
Schale von 1 Zitrone
1 TL Salz sowie gem. Korinader und Oregano
½ TL gem. Kreuzkümmel, Paprikapulver und Muskatnuss
Schnittlauch klein geschnitten
3 EL Sesam zum Wenden
Öl zum Braten (Kokosöl)

Dip:
1 mittelgoße Aubergine
½ rote Zwiebel
2-3 TL weißes Tahin
2 EL Zitronensaft
200 g Sojajoghurt natur
2 TL Salz
1 TL gem. Koriander
½ TL gem. Kreuzkümmel

Die gelben Linsen nach Packungsanleitung ohne Salz kochen und wenn sie bissfest sind vom Herd nehmen. Sojamehl und Haferflocken dazu rühren. Etwas quellen lassen. In der Zwichenzeit die Zwiebel klein schneiden, Zitronenschale abreiben und Schnittlauch schneiden. Gemeinsam mit den Gewürzen unter die Linsen rühren und gegebenenfalls noch etwas auskühlen lassen.
Dann zu mittelgroßen Bratlingen formen. Diese in einem kleinen Schälchen im Sesam Wenden und in einer Pfanne mit Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Für den Dip die Aubergine in 2-3 cm Würfel schneiden. Die Zwiebel klein schneiden und in Kokosöl anrösten. Die Auberginenwürfel dazu geben und mit etwas Wasser aufgießen. Nun ein paar Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Anschließend pürieren, mit den restlichen Zutaten verrühren und zu den Bratlingen servieren.

Tipp: ein frischer Salat rundet diese Mahlzeit wunderbar ab!
Zubereitungszeit: ca. 1h

Mittwoch, 25. Februar 2015

Kürbis-Schnecken mit Spinat-Tomaten-Sauce

Was wären Herbst und Winter ohne den Kürbis? Mmm, die lecker süßlich schmeckende Riesenbeere - jawohl Kürbisse gehören zu den Beerengewächsen - kommt bei Kindern sehr gut an. So ein Kürbis enthält viel Beta-Carotin, das der Körper zu Vitamin A umwandelt sowie Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Vor allem das Beta-Carotin ist ein wichtiger Schutzstoff für unsere Zellen. Auch die Kürbiskerne enthalten Antioxidantien. Und sie sind geröstet sehr schmackhaft.


Teig für ca. 14 Schnecken:
225 g Dinkelmehl 1050
2g Trockenhefe
50 ml Reisdrink
70 ml warmes Wasser
½ TL Salz und gem. Koriander

Zutaten für die Füllung:
etwas Lauch (5 cm)
½ kl. Hokkaido Kürbis (ca. 250 g)
½ rote Paprika
1 TL Salz, gem. Koriander sowie Thymian
1/2 TL gem. Kreuzkümmel
etwas Muskatnuss
3 EL Kürbiskerne

Zutaten für die Sauce:
Kokosöl
½ kl. Zwiebel
1 kl. Knoblauchzehe
200 g Spinat (TK)
5 TL Tomatenmark
50 ml Wasser
½ TL Salz und Muskatnuss
8 Cocktailtomaten
1 TL gem. Koriander

Für den Teig Mehl mit Hefe und Gewürzen in einer Schüssel mischen, Milch und Wasser ebenfalls mischen. Die Flüssigkeit sollte warm sein. Nun nach und nach in die trockenen Zutaten mit Knethaken einrühren und gut verkneten, solange bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Ev. etwas mehr Mehl verwenden. Den Teig dann an einem warmen Ort mind. 1 h gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Kürbis in kleine Stücke hacken. Den Lauch in Ringe schneiden und im Öl anrösten. Den Kürbis dazu geben, mit etwas Wasser aufgießen und dünsten bis er weich ist. Dann mit einem Stampfer zu Püree zerdrücken (es können auch noch ein paar grobere Stücke in der sämigen Mischung sein). Ruhig nochmal etwas Wasser unter rühren. Die ganz klein gewürfelte Paprika dazu mischen, mit den Gewürzen abschmecken und den Topf vom Herd nehmen. Die Füllung sollte etwas auskühlen, bevor der Teig damit bestrichen wird.

Wenn der Teig genug gegangen ist, nochmal mit den Händen etwas Mehl einkneten, so dass er sich schön ausrollen lässt. Auf einem bemehlten Backpapier dann dünn ausrollen. Ähnlich wie Pizzateig wird er in etwa die Größe eines Bleches erreichen. Auf dem oberen 2/3 dann das Kürbispüree verteilen und mit Kürbiskernen bestreuen. Nun von oben her einrollen. Mit einem Messer etwa 2 cm breite Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Schnecken nochmal mit ein paar Kürbiskernen verzieren und bei 180° C 15-20 Min. backen bis die Schnecken leicht gebräunt sind.

Für dies Sauce erstmal die Zwiebel klein schneiden und im heißen Öl anrösten. Die Knoblauchzehe dazu pressen und den Spinat dazu geben. Bei mittlerer Temperatur den Spinat auftauen lassen. Das Tomatenmark und Wasser dazu geben und mit den Gewürzen abschmecken. Die Cocktailtomaten vierteln und 5 Min. mitköcheln. Die Sauce dann vom Herd nehmen und zu den Schnecken servieren.

Zubereitungszeit: ca. 1h 45 Min. - 2 h


Donnerstag, 19. Februar 2015

Bohnen-Brownie

Bei Bohnen gilt, je dunkler, desto besser. Denn in der Schale stecken die blauschwarz, violett oder rot färbenden Pflanzenfarbstoffe Anthocyanine, die im Körper als Antioxidantien wirken. Bohnen enthalten auch Bitterstoffe, die den Cholesterinspiegel senken, das Immunsystem stimulieren und Krebszellen am Wachstum hindern. Außerdem liefern sie viel pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Folsäure, Kalium, Eisen, Zink und Magnesium sowie die Vitamine B1 und B6.
Normalerweise kennt man sie aus mittel- und südamerikanischen Rezepten mit Tomaten und Reis oder Polenta. Hier sind sie die Basis für einen lecker schokoladigen Brownie.


Zutaten für ca. 10 saftige Brownies:
1 ¾ Becher gekochte schwarze Bohnen (ca. 150 g getrocknet), zur Not auch Kidneybohnen aus dem Glas
4 Datteln eingeweicht
2 geh. EL Sojamehl mit Wasser angerührt
3 EL flüssiges Kokosöl
4 EL Kakaopulver stark entölt
3 TL Backpulver
3 TL Apfelmark (-mus)
½ Becher Zucker oder Agavendicksaft
Vanille-Extrakt
¾ Becher gemahlene Mandeln
1 Hand voll Walnusskerne
gehackte Walnüsse zum Bestreuen

Die Bohnen mind. 12 h einweichen, das Wasser dann wegkippen und in frischem Wasser weich kochen. Die Datteln ruhig auch 2 h in warmen Wasser einweichen.

Zu Beginn die Bohnen mit den Datteln sehr gut pürieren, so dass eine weiche Masse entsteht in der keine Bohnenrückstände mehr erkenntlich sind. Die restlichen Zutaten bis auf die gehackten Nüsse nach und nach gut unterrühren.
Das Gemisch auf ein Backblech mit Backpapier streichen und mit den gehackten Nüssen bestreuen, bei 180° C ca. 25 Min. backen. Die Teigdecke sollte schon ein bisschen hart sein, wenn man drauf greift, das Innere darf aber ruhig noch nachgeben. Mit dem Auskühlen wird die Masse fester und bleibt trotzdem schön saftig. Mmm, ein Genuss!

Tipp: Falls ihr die Bohnen frisch kocht und gerne schokoladigen Nachtisch esst, plant gleich die doppelte Menge sonst lohnt es sich fast nicht. Und die Brownies werden in kurzer Zeit weg sein :)

Zubereitungszeit: 40 Min. (ohne 12 h Einweich- und 1,5 h Kochzeit)

Samstag, 14. Februar 2015

Nudelauflauf mit Spinat und Cashewkruste

In der Kita habe ich dieses Gericht mit Kartoffeln „getestet“ und es kam sehr gut an. Zuhause gab es dann allerdings die schnellere Nudelvariante. Ich muss sagen, es ist beides lecker!
Also, schreibt schon mal die Einkaufsliste:


Für eine Auflaufform:
300 g Farfalle Vollkorn
3 Tomaten
1 kl. Zwiebel
Erdnuss- oder Kokosöl
1 Knoblauchzehe
300 g TK-Spinat
1 gelbe Paprikaschote
3 EL Hafersahne
Saft ½ Zitrone
1 ½ TL Salz
1 TL Muskatnuss und gem. Koriander

Für die Kruste:
50 g Cashewkerne
2 vegane Brötchen vom Vortag oder 70 g Knödelbrot
3 EL Reisdrink
3 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöl
3 EL Semmelbrösel
8 EL Hafersahne
1 ½ TL Salz, Oregano
½ TL Muskatnuss und gem. Koriander


Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen, schneiden und in Öl anbraten. Die Knoblauchzehe dazu pressen und danach den Spinat dazu geben und bei mittlerer Temperatur auftauen. Die Paprika würfeln und zufügen. Sobald der Spinat aufgewärmt ist, Hafersahne, Zitronensaft und Gewürze zufügen und vom Herd nehmen.

Für die Kruste die Cashewkerne grob hacken, die Brötchen würfeln und mit Reisdrink, Öl und Semmelbröseln vermischen. Hafersahne mit den Gewürzen abschmecken und die Hälfte unter die Brotwürfel rühren. Nun die Mischung ein bisschen stehen und einweichen lassen.

Die Nudeln einstweilen in eine befettete Auflaufform füllen, die andere Hälfte der gewürzten Hafersahne darüber träufeln, den Spinat auf den Nudeln verteilen, Tomaten in Scheiben schneiden und auf den Spinat legen. Zum Abschluss die Krustenmischung drüber geben. Bei 200° C ca. 15 Min backen bis die Kruste knusprig ist. Guten Appetit!

Zubereitungszeit: ca. 50 Min.


Mittwoch, 11. Februar 2015

Linsen-Orangen-Suppe mit Kartoffelwürfeln

Linsen bestehen zu fast einem Viertel aus hochwertigem Protein. Daher sind sie für Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren eine sehr gute Eiweißquelle. Sie enthalten auch viele Ballaststoffe, die die Verdauung anregen. Manch einer merkt das sofort nach dem Verzehr. Gut ist, wenn man den Linsen immer ein bisschen Kümmel zufügt, um Bauchzwicken zu vermeiden. Und falls ihr mal ungeschälte Linsen verwendet, solltet ihr sie über Nacht einweichen und das Wasser dann wegkippen, bevor ihr sie kocht. Denn im Einweichwasser sind die schwerverdaulichen Stoffe gelöst. Aber in der Regel kriegt man heute überall Linsen zu kaufen, die man sofort kochen kann. Auch viele B-Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium und Zink enthalten die kleinen Hülsenfrüchte.


Zutaten für 2 Kleine und 2 Große:
Kokosöl
2 TL schwarze Senfsamen
1 kl. Stange Lauch
300 g rote Linsen
200 ml Kokosmilch (mind. 60 %)
5-6 Kartoffeln (mehlig)
ca. 500 ml Wasser zum Aufgießen
3 Orangen
1 ½ TL Salz
1 TL gem. Koriander und Garam Masala
je ½ TL gem. Kreuzkümmel, Kurkuma, Muskatnuss und Zimt

Kartoffelwürfel:
4 Kartoffeln (vfk)
2 EL Olivenöl
je 1 TL Kurkuma, gem. Koriander und etwas Salz

Für die Suppe in einem Topf die Senfsamen im Öl anrösten. Den Lauch in Ringe schneiden und dazu geben. Ebenso die roten Linsen. Vorsicht, dass nichts verbrennt! Bevor das passiert mit der Kokosmilch aufgießen. Die Kartoffeln schälen, grob würfeln und in den Topf geben. Nun mit heißem Wasser aufgießen und au mittlerer Flamme köcheln lassen. Zwei Orangen schälen, die Spalten dritteln und hinzufügen. Wenn die Linsen und Kartoffeln weich sind alles gut pürieren und mit dem Saft der letzten Orange und den Gewürzen abschmecken.

Während die Suppe köchelt die Kartoffelwürfel zubereiten. Dafür die Kartoffeln schälen und klein würfeln, in einer Schüssel mit Olivenöl und Gewürzen vermischen und auf einem Backblech mit Backpapier verteilen. Im Ofen bei 200° C von allen Seiten goldbraun backen.

Zubereitungszeit: ca. 40 Min.



Linsen-Bulgur mit Salatgemüse und Pistazien

Bulgur wird aus Hartweizengrieß hergestellt und enthält noch den Getreidekeim. Daher ist er ballaststoff- und eiweißreich und weist außerdem nennenswerte Mengen an B-Vitaminen sowie Vitamin E und den Mineralstoffen Kalzium, Magnesium und Phosphor auf. Er enthält auch Kleien, die den Anstieg des Blutzuckerspiegels verhindern, deshalb ist Bulgur ein nachhaltiger Sattmacher. Das Gleiche gilt für die gelben Linsen in diesem Rezept. Zu guter Letzt trägt auch die Pistazie noch einiges Gesundes bei, nämlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Antioxidantien.


Für 2 Kleine + 2 Große:
1 Tasse gelbe Linsen
ca. 250 g Bulgur
3 TL Salz
2 TL gem. Koriander
1 TL gem. Kreuzkümmel, Zimt und Muskat
1 Salatgurke
1 rote oder gelbe Paprika
4 Tomaten
Saft ½ Zitrone
3-4 Hände voll Pistazien (geröstet)
ev. noch etwas Salz zusätzlich

Zeitgleich Bulgur und Linsen nach Packungsanleitung garen, die Linsen können noch ein bisschen Biss haben. Den Bulgur gleich mit den Gewürzen zubereiten, vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Pistazien schälen (und ev. grob hacken, wenn sie euren Kinder zu groß sind). Gurke, Paprika und Tomaten in kleine Würfel schneiden.
Dann zuerst die Linsen unter den Bulgur mischen, nach und nach das Salatgemüse und Zitronensaft und zum Schluss die Pistazien einrühren. Je nach Bedarf nach salzen und servieren.

Tipp: Dazu passt sehr gut eine Soja-Joghurt-Minz-Sauce mit etwas Zitronensaft und Salz gewürzt. Da frische Minze aber nicht immer zu haben ist, könnt ihr auch Petersilie verwenden.

Zubereitungszeit mit Zeit zum Abkühlen: ca. 1 h

Freitag, 6. Februar 2015

Apfel-Hafer-Crumble

Überlegt ihr noch, was es am Wochenende zu Kaffee oder Tee geben soll... Wie wär's hiermit?
Ich weiß, ich weiß, es gibt schon ein paar Apfelrezepte in der Kategorie Desserts. Aber ich liebe den Apfel-Zimt-Geschmack im Winter einfach besonders. Er hat so etwas Wärmendes. 



Zutaten für eine Auflaufform:
150 g Dinkelmehl 1050
150 g zarte Haferflocken
150 g Margarine (Alsan)
50 g Rohrohrzucker
50 g Agavendicksaft
Vanille-Extrakt

4-5 Boskopäpfel
1 Hand voll Rosinen (optional)
etwas Agavendicksaft mit Wasser zusätzlich
1 TL Zimt

Für die Streusel Mehl, Flocken, gewürfelte Margarine, Zucker, Agavendicksaft und Vanille mit den Knethaken verkneten. Es sollte eine bröselige Masse entstehen. Falls zu trocken noch etwas Reisdrink zufügen, falls zu feucht, noch etwas Mehl oder Haferflocken. Den Teig ca. 30 Min. im Kühlschrank rasten lassen.
Die Äpfel schälen, klein schneiden und in einer Schüssel mit den Rosinen, etwas Agavendicksaft, 2 EL Wasser und dem Zimt vermischen. Das Obstgemisch in eine befettete Auflaufform geben und die Streusel drüber bröseln.

Bei 180° C ca. 25 Min. backen bis die Brösel an den Spitzen goldbraun werden.

Tipp: Ich habe diesmal die Rosinen durch ein paar eingefrorene Pflaumen ersetzt. Man kann mit dem Obst je nach Saison und Vorlieben variieren.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe mit Bananenbrot

In Anlehnung an die afrikanische Küche möchte ich euch heute dieses Gericht empfehlen. Beide Rezepte sind super einfach. Ursprünglich wird die Suppe etwas feuriger gewürzt, aber das ist euch überlassen, noch ein paar Chilischoten hinzuzufügen :)
Als Mittagessen kam die Kombi super in der Kita an.


Für die Suppe:
Kokosöl
1 kl. Stange Lauch
600 g Kartoffeln (mehlig)
700 g Süßkartoffeln
Wasser zum Aufgießen
80-100 g Erdnussmus
1 EL Meersalz
1 TL gem. Koriander
geriebene Muskatnuss
ev. etwas Hafersahne

Den Lauch in Ringe schneiden und im Kokosöl anbraten. Kartoffeln schälen und in 2 cm Würfel schneiden. Etwas anbraten und dann mit heißem Wasser aufgießen, so dass sie bedeckt sind. Danach die Süßkartoffeln ebenfalls schälen, würfeln und in den Topf geben. Nochmal mit Wasser auffüllen und köcheln lassen.
Wenn die Kartoffeln im Suppentopf weich sind, das Erdnussmus und die Gewürze zufügen und das Ganze pürieren. Eventuell kann man noch Hafersahne einrühren, aber auch ohne ist die Suppe schon sehr cremig.
Zubereitungszeit: ca. 40 Min.

Zutaten für eine Kastenform Bananenbrot:
120 g weiche Margarine (Alsan)
280 g Dinkelmehl Vollkorn
1 Pkg. Backpulver
2 TL Salz
geriebene Muskatnuss
100 ml Haferdrink
4 reife Bananen
1 Hand voll Haselnüsse grob gehackt

Die weiche Margarine in eine Rührschüssel geben. Das Mehl - mit Backpulver und Gewürzen vermischt - abwechselnd mit dem Haferdrink unter rühen. Die Bananen gut zerdrücken, Nüsse grob hacken und ebenfalls in den Teig mixen. Der Teig sollte schön geschmeidig sein, ev. Etwas mehr Haferdrink oder Mehl einrühren, je nachdem was fehlt. Dann in eine befettete Kastenform füllen und ca. 35-40 Min. bei 180° C backen. Gemeinsam mit der Suppe ergibt das eine perfekte Kombi, lasst's euch schmecken!
Zubereitungszeit: ca. 1h